Meistern oder Jammern im Objektgeschäft?

Definition Objektmarkt

Als Objektmarkt versteht man das Angebot von kommerziell oder privat nutzbaren Gebäuden,
entweder als Neubau – oder Sanierungsvolumen.

Typische Produkte sind technisch ausgereift und designorientiert. Der Fokus liegt auf Variantenvielfalt der Anbieter zur Erzielung von Nachfragepräferenzen.

Der gesamte Objektmarkt teilt sich in mehrere Segmente auf z.B.:

 • Hotels, Gastronomie und Kulturstätten
 • Büro und Verwaltungsgebäude
 • Einkaufszentren, Märkte
 • Bildungs- und Betreuungseinrichtungen
 • Health Care und Sportstätten
 • Schiff- und Sonderbau
 • Wohnungsbau, sonstige

Definition Buying Center

Zum Buying Center gehören sämtliche Entscheidungsträger und Beeinflusser die am
Prozess über Ausführung und Einsatz von Produktsystemen, oft in unterschiedlichen
Phasen, involviert sind. Im Einzelnen sind das der Bauherr, der Investor, der Nutzer,
der Planer, der Architekt, der Innenarchitekt, der Projektsteuerer, der Generalunternehmer,
der Facility Manager ggf. weitere.

Definition Objekteur

Als Objekteure werden die beteiligten Firmen zur Realisierung der Objekte bezeichnet.
In der Regel sind das spezialisierte Bau- und Handwerksfirmen.

Definition Objektbearbeitung

Als Objektmarktbearbeitung versteht man die zielgerichtete Beschaffung und Verfolgung
von objektrelevanten Daten, die bewusste Einflussnahme auf das Buying Center und die Steuerung der Planungsphasen bis zum erfolgreichen Absatz der Systemprodukte über
den Objekteur.

Der Vertriebsbeauftragte / Objekt steuert das Objektpotenzial professionell und ist
meistens für die Umsetzung verantwortlich.
Ziel ist die Objektakquisition, Beratung und Platzierung der Produkte in der Bauaus-
schreibung und Preisdurchsetzung bis zur erfolgreichen Montageausführung über
den Objekteur.

…und Ihre Fragen?